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Masai  Mara  National  Reserve

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Allgemeines

Die Masai Mara National Reserve ist der kenyanische Teil des Serengeti-Ökosystems. Die Masai Mara ist das bekannteste und tierreichste Schutzgebiet Kenyas. Das Reservat ist 1540 qkm groß und noch ein Beispiel wie Wildtiere und die Herden der dort lebenden Masai friedlich nebeneinander leben können. Der tierreiche Raum reicht nach Norden und Westen weit über die 1961 ausgewiesenen Grenzen hinaus und erstreckt sich auf die gesamte Transmara-Region bis zum Bergland von Kisii, auch die Landstriche entlang des Mara Flusses und im Westen die Loita Plains gehören dazu. Zwischenzeitlich gibt es in der Region über dreißig Camps und Lodges die in der Zeit der Tierwanderungen ausgebucht sind. Eine erhebliche Belastung und ein Risiko für die Tiere war das Querfeldeinfahren. Rücksichtslose Safaribusfahrer haben besonders Geparde so bedrängt, das Gepardenmütter am jagen gehindert wurden und Jungtiere verhungerten. 

Eigentlich war das Querfeldeinfahren schon etliche Jahre verboten, doch niemand hielt sich daran und niemand kontrollierte die Einhaltung der Bestimmungen. Das ist nun anders. Die Ranger hören den Funk der Safaribusfahrer ab und erfahren so wo eine Off Road Ansammlung von Safaribussen ist.   Die Kontrollen sind  noch unzureichend. Erst wenn die ertappten Fahrer kräftig zur Kasse gebeten werden ändert sich die Situation im Interesse der Tiere. Gute Beispiel sind die Parks in Tanzania und die der Verwaltung des KWS (Kenya Wildlife Service) unterstehenden Parks und Reservate in Kenya.

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Der Park
Die Masai Mara ist das am häufigsten besuchte Reservat in Kenya. Es gibt sehr viele Pisten im Park, aber keine Wegweiser.  In den Camps und Lodges kann man Karten kaufen. Diese sind meist ungenau und beinhalten nur die Hauptpisten. Selbstfahrer sollten einen Masai-Führer mitnehmen.  Das kostet nicht viel. Er wird Tiere entdecken die sie wahrscheinlich übersehen würden. Der Grenzübergang nach Tanzania ist seit vielen Jahren geschlossen. Es gibt im Reservat nur eine Brücke über den Mara-River.  Es sind alle Großtiere vorhanden. Elefanten sind seltener. Die Masai Mara ist kein Elefantenland.  Keine Geparden zu sehen - soviel Pech kann man eigentlich nicht haben. Man sollte möglichst von 06:00 Uhr bis Sonnenuntergang draußen sein. Die von den Safariunternehmen durchgeführten Safaris, zwei Stunden vormittags und nachmittags sind zu wenig.

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Oben links: Foto mit freundlicher Genehmigung von Herrn Ruedi Stähli  - hallo@ruedis.ch

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Vollbild Gepard

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