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berichte

Danksagung:
An meine Tochter Kerstin für die tollen Aufnahmen.

An den Senior Game Warden von Tsavo-East
 J. Perrio, für die freund- liche Unterstützung.

An John, unseren langjährigen Scout und Fahrer.

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Die Tour erfolgte im Auftrag von:
save-the-grevyzebra.org

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Die Vertreibung aus dem Paradies - Shimba Hills - Tsavo East -Kenya

Da wir immer erst nach Sonnenuntergang in das Camp zurückkehren, sind Begegnungen mit Elefanten die zum trinken an den Fluß ziehen meist nicht vermeidbar, und bisher friedlich verlaufen. Am zweiten Tag, knapp fünfhundert Meter vor dem Camp müssen wir über eine Stunde warten. Elefanten sind dabei die großen Geldrindenakazien beiderseits der Piste umzureissen. Da wir nicht ausweichen können, der Dornbusch ist zu dicht, das Gelände zu uneben, müssen wir warten. Wir stehen in der Dunkelheit. Der Mond erhellt einigermassen die Szenerie. Es ist ein wütendes Gemetzel an den Bäumen. Wir haben den
Eindruck, dass die Bäume aus blinder Wut zerstört werden.

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drinking

Copyright:
Sigurd Treske
2005 - 2012

Diese Umsiedlundsaktionen sind für die Elefanten ein Horrorerlebnis. Sie werden durch einen Schuß aus dem Betäubungsgewehr narkotisiert. Dann äußerst ruppig auf die Ladefläche eines Lkw gezogen. Der Transport in der großen Metallkiste (Container) und wieder das Ausladen haben sich tief im Gedächtnis der Elefanten verankert. Dann kommt der nächste Schock. Allein in einer ihnen völlig fremden unwirtlichen Landschaft. Nur grauer Trockenbusch. Kein Grün, keine grünen Blätter, nur wenige dornige Bäume und weit und breit ausgedörrte, staubtrockene Landschaft. Alles ist ihnen fremd. In ihren Köpfen ist nur grenzenlose Wut.

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